Yanjing Beer

Irgendwann ist bekanntlich immer das erste Mal. Und so ist das jetzt auch das erste Mal, dass ich ein Bier aus einem chinesischen Staatsbetrieb verkoste und rezensiere. Okay, zugegebenermaßen habe ich das bei den anderen Bieren vorher auch nie richtig nachgeprüft, aber diesmal weiß ich es auf jeden Fall. Das Yanjing Beer ist ein helles Lagerbier, das von der noch jungen Brauerei in Beijing gebraut wird. Es ist eines der wenigen Biere, bei dem auch sehr prominent der Stammwürzegehalt auf der Flasche abgebildet ist. 11°P Stammwürze sind da zu sehen, die das Yanjing auf gut 4% Alkohol bringen. Ob dieses Bier auch zum europäischen Biergeschmack passt? Wir haben es probiert!

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Duft und Farbe
Frisch und feinherb schlägt einem der Duft des Bieres entgegen. Das hätte man bei dieser kleinen 300ml-Flasche gar nicht erwartet. Im Glas zeigt sich das Bier mit einer hellgelben Farbe, die im ersten Moment etwas zu blass wirkt, auf den zweiten Blick dann aber überzeugt. Der Schaum ist feinporig und ausreichend gut haltbar.

Einstieg
Im ersten Moment läuft das Bier noch locker an, um dann aber recht schnell eine gefühlsmäßige Vollbremsung zu machen. Was ist denn da los? Ist das Reinheitsgebot?

Körper und Geschmack
Zwar wirkt das Yanjing im allerersten Moment noch leicht und locker, doch relativiert sich dieser Eindruck schneller als die Polizei erlaubt. Direkt beim ersten Schluck vollzieht das Bier eine Kehrtwende und wird eher malzig-dominiert und schwer. Das hätte man von diesem kleinen Hopfenwasser mit so wenig Stammwürze und Alkohol echt nicht gedacht. Ein Geschmacksbogen im eigentlichen Sinne besteht nicht. Die schwere Süße lässt recht schnell nach. Von herben Elementen fehlt jede Spur. Wo kam denn bitte dieser Geruch am Anfang her?

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Abgang
Nachdem sich die Süßlichkeit gelegt hat, verzieht sich der Rest schnell und leise. Es bleibt das Gefühl, gerade etwas getrunken zu haben, dass man irgendwie nicht so wirklich einschätzen konnte.

Kohlensäure
Hier mangelt es. Vielleicht würde etwas mehr Spritzigkeit dem Bier auf die Sprünge helfen. Dann noch etwas mehr Hopfen und die Welt sähe anders aus.

Süffigkeit
Naja, geht so. Für seine nominalen Werte ein recht schweres Bier, das man nicht unterschätzen sollte.

Fazit
Das Yanjing ist ein Bier, das der Kategorie Lager-Bier eine neue Dimension hinzufügt, die absolut nicht nötig gewesen wäre. Einen Versuch ist es wert, denn auch aus Fehlern lernt man bekanntlich.

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zur Brauerei
Die Yanjing Brauerei wurde erst 1997 gegründet und hat seitdem einen rasanten Aufstieg auf dem chinesischen Biermarkt hingelegt. Heute soll das Unternehmen eines der 10 größten Bierkonsortien der Welt sein. Dabei kommt das Bier international gut aufgestellt daher: die Produktionstechnik ist aus Deutschland und die Leitung achtet darauf, dass qualitativ hochwertige Waren aus aller Welt importiert werden. Das Angebot besteht aus verschiedenen Lagerbieren. Größere Bekanntheit erlangte die Brauerei während der Fußball-WM 2008 in China, als die Yanjing Brauerei einer der Hauptsponsoren war.

Ayinger Lager Hell

Das helle Lagerbier aus dem Hause Ayinger ist ein Klassiker und aus dem Biergarten der Brauerei gar nicht wegzudenken. Mit 11,8°P Stammwürze und 4,9% Alkoholgehalt ist es zudem nicht besonders stark und so gerade auch im Sommer eher bekömmlich als die stärkeren Artgenossen. Aber was nützen Zahlen, wenn der Geschmack nicht passt? Um diesen Zweifel auszuräumen, haben wir das Bier probegetrunken!

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Duft und Farbe
Eine feine Note von würzigem Aroma strömt aus der Flasche. Das stimmt schon gut ein auf das, was alsbald folgen wird. Zumindest erhöht es die Erwartung! Im Glas zeigt sich dieses Lagerbier grundsätzlich klar, jedoch mit einer minimalen Eintrübung. Insgesamt ist die Farbe etwas heller als goldgelb. Der Schaum ist teilweise etwas gröber, aber durchaus von ansehnlicher Qualität und Beständigkeit.

Einstieg
Schon während man sich dem Glas nähert, merkt die Nase, was hier Sache ist. Der erste Schluck bestätigt diese Wahrnehmung und ist ganz entzückt vom herrlich würzigen Antrunk. Besonders angesprochen wird die obere Mundpartie zum Gaumen hin. Feinere Noten breiten sich jedoch schnell im ganzen Mund aus.

Körper und Geschmack
Das Bier tritt zwar kräftig auf, findet aber dennoch den schmalen Weg zwischen körperlicher Präsenz und raffinierter Fragilität. Insbesondere die würzigen Aromen, die sich zwischen Getreideanspielungen und Weihnachtsgebäck bewegen, ohne hierbei jedoch ins Süße abzurutschen, bieten ein immer wieder neues Feuerwerk an Geschmackseindrücken.

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Abgang
Sanft und zart geht das Bier von dannen. Was bleibt ist der Wunsch nach dem nächsten Schluck. Als fehlend treten lediglich sämtliche Arten von Störaromen ins Bewusstsein. Gut so, freut man sich. Und auch, wenn es nicht gleich das nächste geben sollte, bleibt doch der Nachgeschmack an die prägenden Gewürze.

Kohlensäure
Genau mit der richtigen Portion Kohlensäure ausgestattet, findet dieses Bier den Weg zu den Geschmackssinnen, die bei der optimalen Entfaltung des Genusses notwendig sind. A point, wie der Franzose sagt!

Süffigkeit
Ja. Mehr muss man nicht sagen.

Fazit
Ein Lagerbier der Spitzenklasse! Zwar hätte man bei dieser oberbayerischen Brauerei auch nichts anderes erwartet, jedoch ist man dann jedes Mal doch wieder etwas überrascht, wenn man in den Genuss kommt. Ein zartes Bier mit starkem Geschmack, sodass das Trinken einfach Freude macht!

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zur Brauerei
Im Winter 1877/1878 braute Johann Liebhard das erste Bier der Brauerei Aying. Diese ging aus einer von ihm aus dem Familienbesitz übernommenen Wirtschaft mit angeschlossener Metzgerei hervor. Seitdem befindet sich auch die Brauerei im Familienbesitz. Interessant ist, dass mehrmals in der Brauerei kein männlicher Erbe zur Stelle war, sodass die Tochter -unüblicherweise- mit ihrem Mann die Brauerei weiterführte. Heute ist die Brauerei ein Zugpferd der bayerischen Braukultur, was die vielfältigen Auszeichnungen der Ayinger Biere eindrucksvoll belegen. Derzeit gibt es insgesamt 14 Biere im Sortiment. Besonders heraus sticht das „Kirtabier“, das speziell zur bayerischen Kirchweih im Oktober gebraut wird. Eine weitere Besonderheit ist der Freundeskreis der Brauerei, deren Mitgliedschaft sich Liebhaber erwerben können und dann vielfältige Vorteile genießen.

Lion Lager

Sri Lanka oder auch Ceylon ist nun wirklich kein Platz auf Erden, an dem man besonders ausgeprägt nach Bier suchen würde. Oder vielleicht gerade doch, weil einem der ganze Tee irgendwann zum Hals raushängt. Gut, dass es auch tatsächlich entsprechende Angebote auf dieser Insel gibt. Allein schon optisch herausstechend springt einen das Lion Lager förmlich an. Der namensgebende Löwe dominiert dabei auch optisch. Das helle Lagerbier bringt es auch klassische 4,8% Alkoholgehalt. Nichts Besonderes, nichts zu meckern. Und der Geschmack? Lest hier!

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Farbe
Dieser Löwe strömt mit einer kräftig-goldenen Farbe aus der Dose. Auch der Schaum schaut fein aus, verabschiedet sich allerdings, bevor man richtig Freude an ihm haben kann. Die erste Nase ist leicht fruchtig, aber weitgehend unspektakulär.

Einstieg
Erfrischend leicht strömt dieses Lagerbier in den Mund hinein. Die Aromen kommen zunächst nicht sehr stark hervor. Lediglich die erfrischend-fruchtige Note treten von Anfang an in den Vordergrund.

LionLager-2Körper und Geschmack
Auch im weiteren Verlauf präsentiert sich das Bier sehr schlank und leicht, bildet jedoch auch zunehmend leichte Bitternoten heraus, die sich vor allem im Nachgeschmack entwickeln.

Abgang
So sanft wie das Bier kam, so geht es auch wieder. Leicht, fein,  fruchtig. Was bleibt ist die Frische, die das Bier hinterlässt – fast wie bei einem europäischen Radler oder Alsterwasser.

Kohlensäure
Eine angenehme Menge an Kohlensäure bringt die Frische in jeden Mundwinkel. Hier hat der Braumeister alles richtig gemacht.

Süffigkeit
Trinkt sich lockerleicht wie Wasser. Mit allen Vor- und Nachteilen. Wer hier nach einem Bier aufhört, der hatte wohl einfach keinen Durst.

Fazit
Ein Bier für heiße Sommertage. Leicht, frisch und fruchtig auch gut als Erfrischung nach dem Sport oder als Begleitung zum Essen. Für Freunde von Bieren mit prägnantem Geschmack ist dieser asiatische Vertreter jedoch sicher nichts.

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zur Brauerei
Die Lion Brewery ging aus der Ceylon Brewery hervor, der ältesten Brauerei Sri Lankas, die 1849 gegründet wurde. Ihre Eigenständigkeit konnte sie jedoch nicht lange erhalten und wurde bald schon von indischen Konzernen aufgekauft, die Lion aber eine gewisse Autonomie ließen. Heute gehört die Brauerei im Großen und Ganzen zur Carlsberg Gruppe. Eine Besonderheit: Anlässlich des Besuchs von Queen Elizabeth II. im Jahr 1982 braute die Brauerei ein Royal Pilsener.

Wolfscraft Das Helle!

Es kommt selten vor, dass in Biernamen Satzzeichen zur Verwendung kommen. Aber zur Wolfcraft-Philosophie gehört ja gerade eben dazu, nicht der Standard zu sein und sich vom Durchschnitt abzuheben. So zieht auch das Helle vor das Gericht des geneigten Biertrinkers, wirft noch kurz den Untertitel „frisch & exotisch“ in den Ring und stellt sich schließlich mit 4,9% Alkoholgehalt der Jury des Gaumens. Ob es überzeugen konnte, lest ihr hier!

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Duft und Farbe
Fast schon typisch für Wolfscraft kommen von Anfang an sehr fruchtige und süße Düfte zum Ausdruck. Wie bereits beim Weizen ist man doch etwas verdutzt: Handelt es sich nicht doch um ein IPA? Hat man sich am Regal vergriffen? Im Glas zeigt sich das Bier mit einer intensiven Farbe. Hierbei ist es trüb, wurde also nicht filtriert, was zum klassischen Bierhandwerk von Wolfscraft passt.

Einstieg
Der erste Schluck fällt dann doch nicht so fruchtig aus, wie man anfangs erwartet hätte. Vielmehr mischt sich ein angenehm herber Ton mit ein, der dem Bier eine wohlige Frische verleiht. Der Geschmack bildet sich vor allem in der oberen Mundhöhle, von wo er sich im ganzen Mund verbreitet.

Körper und Geschmack
Das Bier trinkt sich so, als wenn man sich in einen großen Haufen Heu fallen ließe. Man gibt sich dem Bier hin und es erfrischt einen, man ruht sich aus. Diese Beschreibung korrespondiert auch gut mit dem Geschmackserlebnis, in dem sich tatsächlich leichte Nuancen von Heuaromen ausmachen lassen. Ansonsten ist der Körper recht schmal, was jedoch den erfrischenden Charakter unterstützt.

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Abgang
Nach und nach setzen sich etwas herbere Geschmacksanteile durch, die den Abgang zu einem echt-rustikalen Biererlebnis machen. Das macht Spaß!

Kohlensäure
Zwar reicht die Portion Kohlensäure für alles aus, jedoch auch nicht für viel mehr. Eine kleine extra Ladung würde dem Bier noch etwas mehr Schub verleihen und den schmalen Körper noch etwas ausbauen.

Süffigkeit
Frisch und doch mit herbem Abgang –  das ist ein Bier, dass durchaus mit einer soliden Süffigkeit aufwarten kann!

Fazit
Ein sehr unkonventionelles Helles mit fruchtigem Duft und herbem Abgang. Wer eher auf leichte aber unfiltrierte Biere steht, kann hier einen interessanten Outlaw der Bierszene probieren.

dav

zur Brauerei
Eigentlich sollte gerade in Bayern alles immer seinen gewohnten Gang gehen. Doch diese Brauerei hat sich auf die Fahne geschrieben, anders zu sein.  Seit 2016 schleicht Wolfscraft auf den Fährten der traditionellen Braukunst umher und braut mit Bio-Zutaten handwerkliche Biere. Neben dem beachtlichen Bierangebot unterstützt die Brauerei aus Freising Projekte zum Wolfsschutz.

Härle Leichte Weisse

Wenn man einmal keinen Alkohol trinken möchte, dann bieten sich natürlich alkoholfreie Biere an. Die gibt’s inzwischen ja auch von fast jeder Brauerei und für jede Brauart. Neuer und ehrlich gesagt auch etwas spannender sind jedoch die Biere, die einen reduzierten Alkoholgehalt haben, aber dennoch als vollwertige Mitstreiter auftreten wollen. Die Leichte Weisse ist so ein Bier. Mit 3,1% Alkoholgehalt deutlich zurückhaltender als der große Bruder sollte dieses Bier auch der Leber etwas verträglicher gegenüberstehen. Wie die Leichte Weisse schmeckt? Wir haben sie getrunken!

sdr

Duft und Farbe
Leicht brotig bahnt sich der Duft dieses Bieres den Weg aus Flasche. Dabei ist der Geruch sehr zurückhaltend, man wird also nicht von Schwaden übermannt. Im Glas entwickelt das trübe Bier eine intensive Bernsteinfarbe und eine samtige Schaumkrone. Da kriegt man direkt Lust auf den ersten Schluck!

Einstieg
Wenn das Bier zum ersten Mal die Lippen berührt und man den ersten Schluck nimmt, dann ist das Gefühl des fülligen Körpers ähnlich dem eines klassischen Weizenbieres. Im zweiten Moment ist man jedoch etwas enttäuscht, denn es wirkt so, als könnte der Geschmack bei der Fülle des Körpers nicht mithalten.

Körper und Geschmack
Dieser erste Eindruck setzt sich leider auch im weiteren Verlauf fort. Zwar macht das Bier von seiner massigen Konsistenz her und dem Gefühl, dass es im Mund gibt, einiges her, aber es fehlt der korrespondierende weizentypische vollmundige Geschmack dahinter. Stattdessen wirkt das Bier recht wässrig und die auf dem Etikett abgedruckten Attribute wie „fruchtig“ kann man nur mit genügend ausgeprägter Fantasie oder hypersensiblen Geschmacksnerven entdecken.

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Abgang
Im Abgang macht sich die etwas zu reichlich dosierte Kohlensäure bemerkbar, die hier ein klein bisschen zu aggressiv in Erscheinung tritt. Ansonsten verabschiedet sich das Bier unproblematisch und ohne Nebeneffekte.

Kohlensäure
Wie bereits erwähnt wurde hier etwas zu viel Blubber eingesetzt. Das hört man bereits beim Eingießen und merkt es dann auch im Abgang. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen.

Süffigkeit
Zumindest am Alkoholgehalt sollte es hier nicht scheitern. Ansonsten weist aber auch nicht viel auf eine erhöhte Süffigkeit hin.

Fazit
Bei diesem speziellen Vertreter würde ich entweder direkt zum alkoholfreien Bier oder zum vollwertigen Weizen greifen. Hier stimmt zwar das massige Gefühl im Mund, es fehlt jedoch vollkommen das geschmackliche Erlebnis.

sdr

zur Brauerei
Die Geschichte der Brauerei geht in das Jahr 1897 zurück. Da gründete Clemens Härle, nachdem er selbst bei verschiedenen Brauereien gearbeitet hatte, seine eigene Wirk- und Braustätte. Bis heute wird im gleichen Gebäude gebraut, das 1896 erbaut wurde und auch heute noch wird die Brauerei von Nachkommen des guten Clemens geführt. Heute freilich mit deutlich mehr Sorten und einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit, wofür die Brauerei mehrfach ausgezeichnet wurde.

 

14er Maroon Bells Guava

Dieses Bier kommt aus Colorado und ist verdammt stolz darauf. Dass in diesem amerikanischen Bundesstaat, der an sich schon sehr hoch gelegen ist, die Berge dominieren, sieht man dem Bier dezent an. Überall sind Berge abgebildet und der Hashtag der Brauerei lautet #howweclimb. Als wäre das nicht schon alles aufregend genug, ist der Strichcode in Form des US-amerikanischen Star-Spangled Banner abgebildet und der Alkoholgehalt wird mit 5,25% auf die zweite Nachkommastelle angegeben. Und noch etwas ganz besonderes: Dieses Bier ist mit frischem Guaven-Püree gebraut, was eine besondere Fruchtigkeit und Frische verleihen soll. Wie sehr es uns erfrischt habt, erfahrt ihr in dieser Rezension!

dav

Duft und Farbe
Der Duft, der der Dose entweicht, ist zunächst gar nicht so sehr fruchtig, wie man sich das nach den einführenden Worten zum Püree hätte denken können. Dennoch wirkt das Bier auf Anhieb sehr frisch und man hat mächtig Lust gleich loszulegen. Im Glas zeigt sich das Bier leicht eingetrübt mit einer mattgelben Farbe. Der Schaum ist mittelporig und von annehmbarer Haltbarkeit.

Einstieg
Hier kommt die Guave schon ein bisschen mehr heraus. Von Anfang an ist das Bier sehr präsent und bringt seine Aromen zur Geltung.

Körper und Geschmack
Der Geschmack ist höchst markant. Auf der einen Seite nicht wirklich fruchtig-süß, sondern eher auf eine absurde Art erfrischend bitter. Das scheint wohl das Guaven-Püree zu bewirken, das sich hier in gekonnter Weise durchsetzt. Der Geschmack spielt sich vor allem in der oberen Mundhälfte ab, wo sich auch der Geschmacksbogen entwickelt, der auch noch dann nicht abreißt, wenn das Bier schon lange der Schwerkraft nachgegeben hat.

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Abgang
Bis zur letzten Sekunde entwickeln sich immer neue Anklänge dieses Bergbieres. Zum Schluss scheinen die meisten bitteren Noten verschwunden und ein diffuser leicht süßlicher Geschmack lässt einen schon vom nächsten Schluck träumen.

Kohlensäure
Zwar kommt nicht übermäßig viel Kohlensäure zum Einsatz, aber dennoch ist das Bier bestens mit Blubberblasen versorgt. Oder sagen wir mal so: es ist nicht sprudelig aber dem Biere durchaus angemessen.

Süffigkeit
Man hat das Gefühl, dass das Püree dem Bier ein wenig seine Leichtigkeit nimmt und es dadurch nicht ganz so einfach durch den Rachen schwingt. Das gibt leider kleine Abzüge bei der Süffigkeit.

Fazit
Zwar darf man dieses Bier bei Strafe nicht in einem Satz mit dem deutschen Reinheitsgebot nennen, dennoch ist es eine Bereicherung für die Bierwelt und gerade für den amerikanischen Markt, auf dem man ja fast alles ausprobieren darf.

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zur Brauerei
Die 14er Brewing Company ist das Baby von Andrew Kaczmarek und Nato Francescato. Zusammen haben die beiden schon so einiges in der Bierbranche angestellt. Sie arbeiteten schon in Brauereien, als sie selber noch keinen Alkohol trinken durften und führten gemeinsam eine Hopfenfarm. Mit der eigenen Brauerei verwirklichen sie sich nun ihren Traum. Neben abgefahrenen Biersorten legen sie großen Wert auf Nachhaltigkeit und so geht pro verkaufter Dose eine Spende an eine Naturschutzorganisation. Da macht das Bier gleich doppelt Spaß!

Schimpf Weihnachtsbier

Zu Weihnachten gibt’s was ganz besonderes aus der Kronenbrauerei Schimpf. Nicht nur das Etikett ist hierfür mit dem Weihnachtsmann verziert, sondern auch der Inhalt der Flasche hat seine Besonderheiten. So werden bei diesem Bier sowohl helle als auch dunkelgeröstete Malze verwendet. Insgesamt bringt es das Weihnachtsbier auf einen Alkoholgehalt von 5,2%. Ob es wünschenswert ist, dass der Weihnachtsmann Flaschen vorbeibringt, wie auf dem Etikett abgebildet, haben wir für euch herausgefunden!

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Duft und Farbe
Geruchstechnisch ist der Eindruck zunächst sehr mild. Leichte Anspielungen von Malz und Hopfen lassen den geneigten Trinker noch ziemlich im Unklaren darüber, was ihn schlussendlich erwarten wird. Im Glas zeigt sich das Bier – dafür, dass auch dunkleres Malz beim Brauen verwendet wurde – erstaunlich hell. Das klarfiltrierte Bier hat hierbei ein leicht rötliche Farbe. Der Schaum ist von akzeptabler Qualität.

Einstieg
Vollmundig steigt man in den Genuss dieses Bieres ein. Viele Geschmacksnerven werden direkt beim Einstieg angesprochen und machen Lust auf mehr. Man hat den Eindruck, dass das Bier eine leicht süße Note hat, was natürlich exzellent zu Weihnachten passen würde.

Körper und Geschmack
Das runde Geschmackserlebnis setzt sich unumwunden fort. Die Aromen harmonieren wunderbar und decken dabei ein ganzen Spektrum von verschiedenen Anklängen ab. Von süßlich bis herb spannt sich der Genussbogen weit und eröffnet einen umfassenden Genuss. Besonders bemerkenswert ist der hopfenbetonte Geschmack, der sich mehr und mehr einstimmt.

Abgang
Wie schon angeklungen machen sich nach und nach hopfigere Noten breit und das gefällt außerordentlich, denn so wird das Bier zu einem richtigen Bier. Nicht nur das, sondern es wird auch noch wunderbar abgerundet. Insgesamt ein Bier mit einem sehr leichten und angenehmen Abgang.

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Kohlensäure
Hier wurde nicht gerade massenweise Kohlensäure verwendet, aber das ist auch ganz wunderbar so. Das Bier wirkt so recht weich und angenehm und ist weit davon entfernt, einen sauren Charakter zu entwickeln.

Süffigkeit
Ein durchaus süffiges Bier, mit dem man so manchen Adventsabend verschönern können dürfte. Sicherlich auch geeignet als Adventskalender oder -kranz.

Fazit
Hier hat die Brauerei Schimpf wirklich ein tolles Weihnachtsgeschenk gemacht. Mit diesem Bier muss man sich nicht schämen, an Heilig Abend anzustoßen. Eine runde Sache mit vielen verschiedenen Geschmackseindrücken.

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zur Brauerei
Die Kronenbrauerei Schimpf wurde im Jahr 1870 von der Familie Ohngemach gegründet. Acht Jahre nach der Gründung, trat die bis heute brauende Familie Schimpf in Erscheinung und kaufte die Brauerei. Inzwischen befindet sich die der Traditionsbetrieb in der fünften Generation und ist somit zu einem Kulturträger von Remmingsheim geworden. Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Brauerei von einem Kleinbetrieb zu einem richtigen Gewerbebetrieb umgebaut. Heute umfasst das Angebot neun reguläre Biere, die um saisonale Extras ergänzt werden. Am besten genießt man diese Spezialitäten direkt in der Brauereigaststätte!

Gruibinger Winterbier

Auch unter dem Winter darf der Bierkonsum nicht leiden. Damit man stets das richtige Gerstenkaltgetränk zur Hand hat, gibt’s von Gruibinger ein Winterbier. Doch was macht ein Bier zum Winterbier? Man kennt es ja ein bisschen vom Kraftstoff: da gibt es auch Winter-Diesel, der nicht so schnell einfriert. Aber kann das hier gemeint sein? Ist das Bier besonders stark, damit man es auch bei starkem Frost draußen stehenlassen kann? Die 5,3% Alkoholgehalt sind jetzt nicht so erschreckend hoch, sodass man dies erstmal ausschließen kann. Das Etikett auf der Rückseite verrät aber, dass das Bier einen kräftigen Charakter für kalte Winterabende haben soll. Na dann, mal schauen, wie es uns schmeckt!

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Duft und Farbe
Ein recht schwerer und süßlicher Malzduft strömt einem aus der Flasche entgegen. Da möchte man sich tatsächlich gleich in eine dicke Decke kuscheln. Überführt man das Bier dann ins Glas, so zeigt sich die dunkle und intensive Farbe, die einem recht dunklen Bernstein ähnelt. Dabei ist das Bier sehr klar und der Schaum von ganz guter Qualität.

Einstieg
Der erste Eindruck setzt sich beim Einstieg fort. Vom Malz getrieben, breitet sich der recht massige Körper sogleich im Mund aus. Es wirkt fast so, als wolle das Bier seinen Anspruch geltend machen, jetzt hier eine wichtige Rolle zu spielen.

Körper und Geschmack
Das Winterbier ist ab dem ersten Moment sehr präsent und verströmt einen recht vollen und vollmundigen Eindruck. Es überwiegen zunächst schwerere Malzaromen, die ein wohliges und fast schon wärmendes Gefühl vermitteln. Mit der Zeit entwickeln sich auch herbere Geschmacksanteile, die jedoch die ganze Zeit über eher im Hintergrund bleiben und dem Malz die Bühne überlassen.

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Abgang
Hinten raus gleitet das Bier sanft und fluffig die Kehle hinunter und verabschiedet sich mit einem Doppelklang aus malzig-süß und hopfig-herb. Aber auch hier hat das Malz noch die Oberhand.

Kohlensäure
Manchmal wirkt das Bier ein kleines bisschen scharf, da schon recht viel Kohlensäure dabei ist. Auf der anderen Seite kommt so aber auch ein cremiges Trinkgefühl zustande, das den Wert des Bieres durchaus erhöht.

Süffigkeit
Das Winterbier ist nicht wegen seiner Süffigkeit bekannt. Dafür ist es zu schwer und zu malzig. Vielmehr ein ruhiger Begleiter, der langsam genossen werden will.

Fazit
Bei diesem Bier träumt man sich an einen winterlichen Kamin, wenn dieser nicht gerade da sein sollte. Auch wenn man noch immer nicht so genau weiß, was man von einem Winterbier erwartet, so findet man hier doch einen Vertreter, der durch seinen schweren Geschmack gut zu dunklen Wintertagen und Kaminabenden passt.

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zur Brauerei
Bei dieser Brauerei kann man mit Fug und Recht sagen, dass es sich um eine fast 300 jährige Familiengeschichte handelt. Seit 1728 ist die Lammbrauerei Hilsenbeck nämlich schon im Besitz der Familie Hilsenbeck, bzw. im Besitz der Vorfahren. Doch natürlich gingen auch an dieser Brauerei die Spuren der Zeit nicht ohne Einflüsse vorüber. Immer wieder wurde umgebaut und erneuert, doch diese Innovationen und Anpassungen haben nur dazu beigetragen, dass die Brauerei noch heute besteht und mit einem breiten Spektrum an klassischen Bieren und einer Craftbeercollection die Kunden im Umkreis erfreut.

Schimpf Weizenbock

Manchmal ist es ja schon so, dass die Flasche einem sagt, dass das Bier etwas ganz besonderes sein muss. Hier haben wir eine Bügelflasche im 0,33er Format und in einer abgewandelten Steinieform. Das Antlitz des Etiketts ziehrt ein stilisierter Dickhornschaf-Schädel, was in Kombination mit den eher dunklen Farben schon ein starkes und fast imposantes Auftreten garantiert. Imposant sind auch die Werte, die dieses Bier aufweist: hier schlagen 17,8°P Stammwürze und 7,8% Alkholgehalt zu buche. Zusätzlich zeichnet sich dieses Bockbier dadurch aus, dass es mit Weizen- und Gerstenmalz eingebraut wurde. Ob es sich lohnt, diesen Exoten zu probieren, haben wir versucht herauszufinden!

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Duft und Farbe
Wenn man es hier hat ploppen lassen, tut sich erstmal nichts. Erst allmählich schiebt sich eine zarte Wolke schwer-süßlicher Aromen nach oben. Ansonsten muss man sich aber gedulden, bis man dem Bier etwas Auslauf gewährt. Hier zeigt sich der Weizenbock mit intensiver brauner Farbe und einer markanten Eintrübung. Der Schaum präsentiert sich zunächst üppig und feinporig, verdünnisiert sich dann aber fix.

Einstieg
Es würde einen schon verwundern, wenn dieses Bier nicht von Anfang an mit starker Präsenz, üppigen Aromen und prächtiger Fülle.

Körper und Geschmack
Zwar tritt das Bier von Anfang an sehr markant auf, wirkt jedoch nicht so schwer, wie man es von einem Weizenbock wohl erwartet hätte. Stattdessen wirkt es so, als ob die sanfte Art des Weizens die Schwere des Bocks etwas ablindern würde. Der Geschmacksbogen ist weit gespannt. Anfangs dominieren leicht süße Aromen, die sich zunehmend zu durchaus bitteren Anflügen entwickeln. Insgesamt aber ein sehr rundes Auftreten.

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Abgang
Man muss diesen Abgang schon mögen. Es dominieren sehr bittere Aromen, die einem Freund von Alster oder auch von Hellem durchaus die Schuhe ausziehen könnte.

Kohlensäure
Es ist wenig überraschen, dass dieses Bier eher wenig Kohlensäure aufweist. Einen kleinen Tacken mehr für eine anständige Schaumproduktion wäre schön, aber trübt das Biererlebnis nur marginal ein.

Süffigkeit
Überraschend süffig für einen Weizenbock. Da muss man schon aufpassen, dass einem der Alkohol kein Schnippchen schlägt.

Fazit
Eine durchaus interessante Kreation aus dem Hause Schimpf – von der Flasche bis in den Schlund. Überraschend sanft und süffig, aber mit einem Abgang, den man mögen muss.

sdr

zur Brauerei
Die Kronenbrauerei Schimpf wurde im Jahr 1870 von der Familie Ohngemach gegründet. Acht Jahre nach der Gründung, trat die bis heute brauende Familie Schimpf in Erscheinung und kaufte die Brauerei. Inzwischen befindet sich die der Traditionsbetrieb in der fünften Generation und ist somit zu einem Kulturträger von Remmingsheim geworden. Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Brauerei von einem Kleinbetrieb zu einem richtigen Gewerbebetrieb umgebaut. Heute umfasst das Angebot neun reguläre Biere, die um saisonale Extras ergänzt werden. Am besten genießt man diese Spezialitäten direkt in der Brauereigaststätte!

Stralsunder Pils

Stralsund ist das Tor zur Insel Rügen. Von dort geht es über die Brücke direkt auf Deutschlands größte Insel und gar nicht mal so weit entfernt von der Brücke findet sich die Brauerei Störtebeker. Zwar ist diese Brauerei eher für höherpreisige und sehr interessante Biere bekannt, besitzt mit der Marke Stralsunder aber auch eine Sparte für die breite Bevölkerung. So spricht auch der Slogan auf dem Etikett gleich die Kunden direkt an: „Trinkt Stralsunder Bier“, kann man da lesen. Einen direkten Aufruf zum lokalen Konsum findet man nur selten. Das Pils dieser Marke weist vollkommen solide 4,9% Alkoholgehalt auf, die sich aus einer Stammwürze von 11,4°P ergeben. Ob sich dieses Bier zum Brückenbauen eignet, haben wir im Selbstversuch getestet!

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Duft und Farbe
Was einem da in die Nase steigt, ist ein ganz klassischer und feiner Pilsduft, wie er im Buche steht. Man kann sowohl einen leichten Einschlag Malz als auch eine feine Note Hopfen erkennen. Im Glas präsentiert sich das Vollbier glasklar und mit einer intensiv-goldenen Farbe, die einen minimalen Stich ins Rötliche geht. Der Schaum ist feinporig und herrlich anzusehen. Hier kann sich die Ostsee noch was abgucken!

Einstieg
Der erste Schluck erfrischt sofort und scheint im ersten Moment auch gut den Mund anzusprechen. Im zweiten Augenblick wundert man sich allerdings, wohin der ganze Geschmack verschwunden ist. Das Bier scheint etwas platt zu sein.

Körper und Geschmack
Man muss das Bier etwas aktiver mit der Zunge bespielen, um an den Geschmack des Bieres zu gelangen. Dennoch bleibt es bei einem recht dünnen Geschmackserlebnis. Zwar fühlt sich das Bier sehr angenehm im Mund an und erfrischt ungemein, jedoch überzeugt es nicht unbedingt durch eine Geschmacksfülle. Am ehesten lassen sich noch leicht malzige Anteile herausschmecken, die dem Bier einen tendenziell süßlichen Charakter verleihen.

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Abgang
Das Stralsunder Pils ist dermaßen unkompliziert, dass man sich schon fast ein bisschen Sorgen macht. Es verschwindet, wie es kam: ohne großes Aufsehen und ohne Anzuecken.

Kohlensäure
Hier kann man nichts Schlechtes über das Bier sagen. Der Schaum baut sich solide auf und das Bier ist spritzig genug.

Süffigkeit
Süffig ist dieses Bier allemal – und zwar deutlich! Man könnte es durchaus als Wasserersatz an heißen Tagen in Betracht ziehen, wenn da nicht die 4,9% Alkoholgehalt wären, wegen denen man sich das dann doch lieber zweimal überlegen sollte.

Fazit
Ein süffiger Vertreter von der Küste, der leider nicht durch geschmackliche Höhenflüge überzeugen kann. Trotzdem ein solides und extrem süffiges Pils, dessen Trinkbarkeit schon fast an Wasser erinnert.

StralPils-1

zur Brauerei
Die Störtebeker Braumanufaktur geht auf die Stralsunder Vereinsbrauerei und ihre lange Geschichte zurück, die alles in allem bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der direkte Vorgängerbetrieb wurde 1827 gegründet, vergrößerte sich stetig, wurde aber schließlich in der ehemaligen DDR zu einem volkseigenen Betrieb umgebaut. Nach der Wende stand die Produktion zunächst noch still, lief aber schließlich 1997 wieder an. Seit 2012 ist der aktuelle Name gebräuchlich. Heute gibt es eine große Vielfalt an Bieren, die unter verschiedenen Markennamen vertrieben werden.