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Lübzer Pils

Lübzer Pils verbindet man mit einem Leuchtturm. Fast so wie Jever! Und das, obwohl Lübz gar nicht an der Küste liegt, sondern im Herzen von Mecklenburg. Vielleicht ist Lübzer ja sowas wie das Jever des Ostens – Mecklenburgisch herb! Wir werden sehen. Pils ist die Stammmarke der Brauerei und entsprechend bekannt. So gibt es auch in Berlin noch Kneipen, in denen Lübzer Pils vom Hahn gezapft wird. Der auf dem Etikett abgedruckte Zusatz „Traditionell gebraut“ könnte man als Hommage an den Trend des handwerklichen Brauens verstehen. Mit einem Alkoholgehalt von 4,9% schwimmt das Pils auf jeden Fall gut im Mittelfeld seiner Klasse. Ob wir es hier wirklich mit einem Bier zu tun haben, dass es mit der Jever Stilikone aufnehmen kann? Unsere Verkostung bringt vielleicht Licht ins Dunkel!

Ihr seid gespannt? Lest hier die ganze Rezension!


Ichnusa Non Filtrata

Dieses Bier ist verdammt stolz auf seine Herkunft und zeigt das gleich auf vielfältige Art und Weise. Zuerst sticht gleich das Design der Flasche ins Auge, das maximal auf die Braustätte, der Insel Sardinien, hinweist. Viele Elemente der sardinischen Flagge und des Wappens finden sich hier wieder. Außerdem ist da die Flasche selbst, die durch ihre besondere Form auf die Unangepasstheit und die Alleinstellung des Bieres hinweist. Und schließlich die Brauart: unfiltriert und pur – hach, da geht einem das Herz auf! Die reinen Werte sind dabei eher durchschnittlich. Aus 11,2°P Stammwürzegehalt wird ein Alkoholgehalt von knapp 5% gebraut. Ob das Bier sich auch so von anderen abhebt, wie es auf den ersten Blick scheint? Wir haben es probiert!

Die ganze Geschmacksprobe gibt’s hier zum Nachlesen!


Schönbuch Doppelbock

„Ich komm aus Böblingen bei Stuttgart – uncool!“…so besangen Kraftlkub die schwäbische Bierstadt in ihrem Lied ‚Ich will nicht nach Berlin‘. Der Schönbucher Doppelbock findet seine Herkunft gar nicht uncool. Vielmehr ist das Bier bockstolz auf sich selbst und seine Brauerei. Stärke demonstrieren zudem die insgesamt vier Stiere auf den Etiketten der Flasche. Oder ist das etwa Red Bull? Fest steht, dass die 8,2% Alkoholgehalt sicher auch schon dem ein oder anderen Biergenießer Flügel verliehen haben dürfte. Was sonst noch hinter diesem schwäbischen Schwergewicht steckt, das 2015 den European Beerstar in Gold gewann, gibt es in dieser Rezension!

Klickt hier für die ganze Rezension!